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Allgemeine Geschäftsbedingungen von BureauSupport

1. Vertragspartnerin und Geltungsbereich

Vertragspartnerin ist:

Petra Taieb – BureauSupport
Hovener Straße 234
41066 Mönchengladbach
E-Mail: info@bureausupport.de

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die zwischen mir und meinen Auftraggeberinnen und Auftraggebern geschlossenen Verträge, soweit sie wirksam in den jeweiligen Vertrag einbezogen wurden.

Mein Angebot richtet sich an Unternehmen, Selbstständige und Privatkunden. Die nachfolgende Bezeichnung „Auftraggeber“ umfasst alle diese Kundengruppen.

Individuelle Vereinbarungen haben Vorrang vor diesen AGB.

2. Leistungen und Arbeitsweise

Ich erbringe insbesondere Leistungen in den Bereichen Websitepflege, Web-Content-Management, Bildbearbeitung, Textüberarbeitung, Dokumentgestaltung sowie technische Pflege und Optimierung von Websites.

Art und Umfang der Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot und den dazu getroffenen Vereinbarungen. Die vereinbarten Leistungen und Projektdetails halte ich in einer Auftragsbestätigung fest.

Ich arbeite selbstständig und ausschließlich aus meinem Homeoffice. Die Zusammenarbeit und die Übergabe von Unterlagen und Arbeitsergebnissen erfolgen digital. Tätigkeiten vor Ort gehören nicht zu meinem Angebot.

Eine dauerhafte Betreuung, laufende Überwachung, Rufbereitschaft oder bestimmte Reaktionszeit ist nur geschuldet, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.

3. Angebote, Vertragsschluss und Änderungen

Die Darstellung meiner Leistungen auf der Website ist eine Einladung, eine unverbindliche Anfrage zu stellen.

Angebote übermittle ich in der Regel als PDF mit der Bitte um Bestätigung. Ein Vertrag kommt zustande, wenn mein Angebot angenommen wird oder wir uns anderweitig über den Auftrag einigen, beispielsweise telefonisch.

Die vereinbarten Leistungen und Projektdetails bestätige ich anschließend in einer Auftragsbestätigung. Abweichungen von bereits getroffenen Vereinbarungen bedürfen einer gesonderten Einigung.

Änderungen und Ergänzungen des vereinbarten Auftrags, insbesondere des Leistungsumfangs, der Vergütung und der Termine, bedürfen der Bestätigung beider Vertragsparteien in Textform, beispielsweise per E-Mail. Individuelle Vereinbarungen haben gesetzlichen Vorrang.

Vor der Ausführung zusätzlicher kostenpflichtiger Leistungen werden deren Umfang, Vergütung und mögliche Auswirkungen auf vereinbarte Termine abgestimmt.

4. Mitwirkung und bereitgestellte Inhalte

Der Auftraggeber stellt die für die vereinbarte Leistung erforderlichen Informationen, Inhalte, Zugänge und Freigaben rechtzeitig zur Verfügung. Dazu gehören beispielsweise Texte, Bilder, Dateien und Zugangsdaten zur Website.

Der Auftraggeber stellt sicher, dass die von ihm bereitgestellten Inhalte im vereinbarten Umfang verwendet und bearbeitet werden dürfen. Er informiert mich über bekannte Nutzungsbeschränkungen und erforderliche Urheberangaben.

Zugangsdaten werden über einen gemeinsam abgestimmten Übermittlungsweg bereitgestellt. Soweit möglich, werden gesonderte Benutzerzugänge mit den für den Auftrag erforderlichen Berechtigungen eingerichtet.

Rechts- und Steuerberatung sowie die rechtliche Prüfung von Websites, Bildern und Texten gehören nicht zu meinen Leistungen.

Erkenne ich offensichtliche Unstimmigkeiten oder Risiken, weise ich darauf hin.

5. Termine und Verzögerungen

Verbindliche Fertigstellungstermine werden ausdrücklich vereinbart. Andere Zeitangaben sind voraussichtliche Bearbeitungszeiträume.

Fehlen erforderliche Unterlagen, Zugänge oder Freigaben, informiere ich den Auftraggeber. Soweit dies die Bearbeitung verzögert, werden die betroffenen Termine unter Berücksichtigung der Verzögerung und einer angemessenen Wiederaufnahmezeit angepasst.

Bei unvorhersehbaren Hindernissen informiere ich den Auftraggeber zeitnah und stimme das weitere Vorgehen mit ihm ab. Gesetzliche Rechte beider Vertragsparteien bleiben unberührt.

6. Vergütung und zusätzliche Kosten

Es gilt die bei Vertragsschluss vereinbarte Vergütung. Spätere Änderungen meiner allgemeinen Preise ändern bestehende Vereinbarungen nicht automatisch.

Sofern kein Festpreis vereinbart wurde, erfolgt die Abrechnung nach dem tatsächlich angefallenen Zeitaufwand zum vereinbarten Stundensatz. Der Zeitaufwand wird nachvollziehbar dokumentiert.

Eine Aufwandsschätzung ist als solche gekennzeichnet. Zeichnet sich eine wesentliche Überschreitung ab, informiere ich den Auftraggeber vor der Ausführung weiterer kostenpflichtiger Arbeiten und stimme das Vorgehen ab. Vereinbarte Kostenobergrenzen werden eingehalten.

Kosten für beispielsweise Bildlizenzen, kostenpflichtige Plugins oder andere Leistungen Dritter entstehen dem Auftraggeber nur nach vorheriger Vereinbarung. Dabei wird festgelegt, wer den jeweiligen Vertrag abschließt und ob Folgekosten anfallen.

Für meine nach § 19 UStG steuerfreien Leistungen wird keine Umsatzsteuer berechnet.

7. Rechnungen und Zahlung

Rechnungen sind innerhalb von sieben Tagen nach Zugang ohne Abzug zahlbar, frühestens jedoch mit Eintritt der gesetzlichen oder vereinbarten Fälligkeit.

Vorauszahlungen, Teilzahlungen und regelmäßige Abrechnungsintervalle werden vorab vereinbart. Gesetzliche Ansprüche auf Abschlagszahlungen bleiben unberührt.

Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Regelungen.

8. Prüfung, Freigabe und Abnahme

Der Auftraggeber erhält Gelegenheit, vorgelegte Entwürfe und Arbeitsergebnisse zu prüfen und Änderungswünsche mitzuteilen.

Änderungen innerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs werden nach der getroffenen Vereinbarung bearbeitet. Darüber hinausgehende Wünsche werden als zusätzliche Leistungen abgestimmt. Die Beseitigung von Mängeln ist keine kostenpflichtige Zusatzleistung.

Soweit eine Abnahme gesetzlich erforderlich ist, gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Allein das Schweigen auf eine Bitte um Freigabe gilt nicht als ausdrückliche Freigabe.

Eine Freigabe ersetzt weder meine Pflicht zur vertragsgemäßen Leistung noch schließt sie gesetzliche Mängelrechte pauschal aus.

9. Websitepflege und technische Arbeiten

Technische Arbeiten beziehen sich auf die vereinbarten Systeme, Funktionen und Maßnahmen. Eine Garantie für vollständige Angriffssicherheit, unterbrechungsfreie Verfügbarkeit oder die dauerhafte Kompatibilität sämtlicher Komponenten wird nicht übernommen. Meine Pflicht zur vertragsgemäßen Leistung bleibt bestehen.

Vor technischen Eingriffen wird geklärt, welche Datensicherung erforderlich ist und wer sie durchführt. Übernehme ich die Sicherung, richtet sich deren Umfang nach der Vereinbarung.

Erkennbare technische Probleme oder Einschränkungen teile ich mit. Erforderliche Arbeiten außerhalb des Auftrags werden gesondert abgestimmt.

Eine fortlaufende Aktualisierung oder Betreuung nach Abschluss eines Einzelauftrags ist nur bei entsprechender Vereinbarung Bestandteil meiner Leistung.

10. Nutzungsrechte und Übergabe

Soweit an meinen Arbeitsergebnissen urheberrechtliche Nutzungsrechte bestehen, richtet sich deren Einräumung nach der jeweiligen Vereinbarung. Werden keine weitergehenden Rechte vereinbart, erhält der Auftraggeber die für den vereinbarten Vertragszweck erforderlichen einfachen Nutzungsrechte. Einfache Nutzungsrechte sind nicht ausschließlich.

Die bestimmungsgemäße Nutzung und weitere Betreuung der betreffenden Website durch einen anderen Dienstleister werden im Rahmen des vereinbarten Vertragszwecks gestattet.

An vom Auftraggeber bereitgestellten Inhalten verbleiben die bestehenden Rechte bei den jeweiligen Berechtigten.

Für Inhalte, Software und andere Materialien Dritter gelten deren jeweilige Lizenzbedingungen. Über für die vereinbarte Nutzung relevante Einschränkungen informiere ich den Auftraggeber.

Die zu übergebenden Dateiformate und gegebenenfalls bearbeitbaren Ausgangsdateien werden im Angebot oder in der Auftragsbestätigung festgelegt.

Eine Veröffentlichung von Arbeitsergebnissen, Kundennamen oder Kundenstimmen zu eigenen Referenzzwecken erfolgt nur nach gesonderter Zustimmung.

11. Vertraulichkeit und Datenschutz

Ich behandle nicht öffentliche Informationen aus der Zusammenarbeit vertraulich. Dies gilt auch nach Beendigung des Auftrags.

Ausgenommen sind Informationen, die bereits rechtmäßig öffentlich bekannt sind oder aufgrund einer gesetzlichen Verpflichtung offengelegt werden müssen.

Personenbezogene Daten werden entsprechend den geltenden Datenschutzvorschriften verarbeitet. Weitere Informationen enthält meine Datenschutzerklärung.

Soweit ich personenbezogene Daten im Auftrag des Auftraggebers verarbeite und hierfür eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung erforderlich ist, wird diese vor Beginn der betreffenden Verarbeitung gesondert geschlossen. Diese AGB ersetzen eine solche Vereinbarung nicht.

12. Mängel und Haftung

Für Mängel gelten die gesetzlichen Rechte. Der Auftraggeber wird gebeten, festgestellte Fehler möglichst nachvollziehbar mitzuteilen, damit ich sie prüfen und beheben kann. Diese Bitte begründet keine verkürzte Ausschlussfrist.

Ich hafte nach den gesetzlichen Vorschriften.

13. Laufzeit und Beendigung

Einzelaufträge enden mit der Erfüllung der vereinbarten Leistungen, ohne dass dadurch fortbestehende Rechte und Pflichten entfallen.

Bei laufenden Betreuungsverträgen werden Laufzeit, Leistungsumfang und Kündigungsmöglichkeiten gesondert vereinbart. Ohne besondere Vereinbarung gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

Gesetzliche Kündigungsrechte und das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleiben unberührt. Die Vergütung bei vorzeitiger Beendigung richtet sich nach der Vereinbarung und den gesetzlichen Vorschriften.

14. Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern kann bei einem Vertragsschluss im Fernabsatz oder außerhalb von Geschäftsräumen ein gesetzliches Widerrufsrecht zustehen.

Soweit ein solches Recht besteht, werden die Widerrufsbelehrung und das Muster-Widerrufsformular gesondert bereitgestellt.

Ein gewünschter Leistungsbeginn vor Ablauf der Widerrufsfrist wird gesondert und unter Beachtung der gesetzlichen Voraussetzungen vereinbart. Durch die Zustimmung zu diesen AGB allein wird weder ein vorzeitiger Leistungsbeginn verlangt noch auf ein Widerrufsrecht verzichtet.

15. Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Bei Verbrauchern bleiben zwingende Schutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts unberührt, soweit diese anwendbar sind.

Für die gerichtliche Zuständigkeit gelten die gesetzlichen Vorschriften.